Der Autor Mark Lambertz schreibt in seinem Buch darĂŒber, was es bedarf um lebensfĂ€hige Systeme zu erschaffen. Dabei geht er auf Unternehmensstrukturen, Kommunikationswege, Ressourcen und Puffer ein und betont zum Beispiel, dass ein Untennehmen immer KomplexitĂ€t ‚verwaltet‘.

Das Buch erlĂ€utert das Modell auf Basis der vier Prinzipien und drei Axiome des Viable System Model nach Stafford Beer. Im Verlauf des Buches warten viele ‚Aha‘- und ‚Oho‘-, aber auch ‚Oha‘- und ‚Ohje‘-Momente auf die Leserinnen und Leser.

Dank des Aufbaus von Innen nach Außen beziehungsweise der Steigerung der KomplexitĂ€t im Verlauf des Buches finden Leser sehr gut in die Thematik rein. Ob des komplexen Themas sind die Kapitel kurzweilig und gut verstĂ€ndlich geschrieben, die komplizierten Stellen sind mit nachvollziehbaren Grafiken ausgeschmĂŒckt.

Wie man im Bild zum Artikel ganz gut erkennen kann, habe ich mir einige Teststellen im Buch mit Markierungen versehen. Darunter die folgende Stelle.

Insbesondere im Umfeld der Wissensarbeit liegen menschliche Potenziale durch verantwortungsloses Management brach und verkĂŒmmern. Im schlimmsten Fall bleiben unmotivierte Menschen zurĂŒck, die dem Unternehmen mehr schaden als nutzen.

Mark Lambertz im Buch ‚Freiheit & Verantwortung fĂŒr intelligente Organisationen‘ fĂŒr S. 121

Der Kern des Buches, den ich fĂŒr mich mitgenommen habe, liegt darin, dass es unumgĂ€nglich fĂŒr lebensfĂ€hige Unternehmen ist, Verantwortung auf allen Ebenen zu verteilen um die aufkommende KomplexitĂ€t zu bewĂ€ltigen.


Ich möchte das Buch jedem ans Herz legen, der sich mit den Strukturen in Unternehmen auseinander setzen und lebens- damit aber auch zukunftsfÀhige System (Unternehmen) aufstellen möchte.

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