⚡️ | Zentraler Wohnhaus-Alarm mit KNX

In manch vorigem Artikel war es bereits Thema, wir haben erst kürzlich unser Einfamilienhaus mit KNX bezogen, seit dem ist das Bus-System das „Dauerbrenner-Projekt“ bei mir.

Heute möchte ich darauf eingehen, wie wir unseren momentanen Alarm im Haus umgesetzt haben und welche Erweiterungsmöglichkeiten noch offen stehen. Voraussetzung zum Nachvollziehen ist grundlegendes Verständnis darüber, wie KNX funktioniert.

Wichtigster Bestandteil des Alarms ist eine zentrale Gruppenadresse „S.O.S An/Aus“, die wir u.A. vom Bett aus schalten können. Jeder hat an seinem Nachttisch einen entsprechenden Schalter. Wird der Schalter aktiviert werden unterschiedlichste Systeme in gang gesetzt.

  • Alle Leuchtmittel im Haus werden angeschaltet
  • Alle Rollladen werden hoch gefahren
  • Alle Rauchmelder geben massiven Krach von sich
    • Umgesetzt mit Hilfe der Gira DualQ und zwei KNX Modulen können alle Rauchwarnmelder über den Nebenstellenalarm aktiviert werden
  • Alle Außenleuchten werden angeschaltet

Mögliche Schritte zur Erweiterung sind die Einbindung von Sonos Boxen zur verstärkten Ausgabe von Warn-/Rufsignalen sowie das Einsetzen eines sog. Telegramm-Generators, um eine Art Strohboskop-Effekt in bestimmten Beleuchtungen zu realisieren (z.B. für mehr äußere Aufmerksamkeit).

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