📚 | five lines of code

Mit fünf Zeilen je Funktion/Methode auskommen, das ist der Ansatz, den euch Christian Clausen mit seinem Buch vermittelt.

Im Vergleich zu diversen anderen Büchern im Themenfeld Refactoring hat der Autor einen sehr kurzweiligen Weg gefunden, die nötigen Fallstricke und Regelwerke zu vermitteln, die die Integration von Refactoring in den Arbeitsalltag ermöglichen.

Dies gelingt ihm insbesondere, indem er sehr praxisnahe Beispiele verwendet, die viele Entwickler so oder so ähnlich schon einmal gesehen hat.

Im Verlauf des Buches lernt ihr verschiedenste Wege kennen, um Code zu Strukturieren und zu Ordnen, aber auch zu Löschen und zu Überarbeiten. Der Autor nimmt euch, wie ich aus eigener Erfahrung sagen kann, die Angst alten Code zu löschen, genau so aber auch neuen Code zu schreiben. Er zeigt euch Tricks, wie ihr dafür sorgt, dass schlechter Code sofort jedem ins Auge springt und auch, wie der Compiler euch bei Refactorings unterstützen kann.

Besonders gefesselt hat mich das Vorwort von Uncle Bob (Robert C. Martin), aber auch im weiteren Verlauf des Buches wurde es nicht langweilig. Mein Tipp: Wendet die gesehenen Beispiele möglichst zeitnah in der Praxis an, dann verinnerlicht es sich leichter.

Ich möchte das Buch jedem empfehlen, der mit Software Quellcode arbeitet. Insbesondere aber Ausbildern und Mentoren für Auszubildende sowie den gerade fertig ausgebildeten Software Entwicklern, um mit Qualität von

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